Aktuelles

Auszubildende/r zur/zum medizinischen Fachangestellten (MFA) gesucht (m/w/d)

Da unsere derzeitige Auszubildende, Frau Khan, im Sommer ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben wird, suchen wir eine Nachfolgerin/ einen Nachfolger. Wir bilden gern aus und freuen uns auf ein neues Mitglied unseres Teams. Bei Interesse sprechen Sie uns bitte an!

Wichtig: Ab dem 1.10.2022 gilt in Arztpraxen eine FFP2 Maskenpflicht

Impfungen:

Aus gegebenem Anlass führen wir Impfungen nur noch durch, wenn der Impfausweis vorliegt. Bitte bringen Sie zu jedem Impftermin und zu jeder Vorsorgeuntersuchungen den Impfausweis mit.

Versicherungskarte:

Ebenfalls bitten wir Sie zu jeder Untersuchung Ihres Kindes die gültige Versichertenkarte (G2) mitzubringen. Können wir die Versichertenkarte am ersten Termin des jeweiligen Quartals nicht einlesen, erhalten Sie von uns eine Rechnung nach GOÄ (Privatrechnung) über die Behandlungskosten. Diese Rechnung müssen Sie begleichen, sollte die Versichertenkarte bis zum Ende des Quartals nicht vorliegen. Für neugeborene Kinder gilt diese Regelung nicht.

Privat gekaufte Medikamente können nicht nachträglich auf Rezept verschrieben werden

„Die Kosten für verschreibungspflichtige Arzneimittel müssen Krankenkassen nur übernehmen, wenn Medikamente gegen Vorlage eines Rezepts ausgehändigt werden. […] Kostenrückerstattungen für privat gekaufte Arzneimittel seien bei der nachträglichen Vorlage eines ärztlichen Rezepts nicht vorgesehen, teilt die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) auf Anfrage mit. Die Rezepteinlösung sei an die Abgabe des Arzneimittels gekoppelt. Auch der Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) erklärt: Es sei grundsätzlich nicht möglich, nachträglich ein Rezept für ein erstattungsfähiges und nicht verschreibungspflichtiges Medikament einzureichen“ Artikel aus der Frankfurter Rundschau von Daniel Reinhardt vom 09.10.2018.

Ausstellung von Attesten für Schule und Kindergarten

Bezüglich der Ausstellung von Attesten für Schule und Kindergarten, verweisen wir auf eine Stellungnahme des Berufsverbandes für Kinder- und Jugendärzte. Diese für Hamburg verfasste Erklärung ist auch für Schleswig Holstein übertragbar. Ein Attest ist somit nur in bestimmten Fällen (z.B. Attestpflicht bei Schulabsentismus, bei bestimmten ansteckenden Erkrankungen, bei versäumten Klausuren in der Oberstufe etc.) überhaupt notwendig. Die Ausstellung eines Attestes ist grundsätzlich gebührenpflichtig und wird nach der Gebührenordnung für Ärzt mit 5,36 € berechnet. Eine AU (Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung) ist für Schüler nicht relevant, diese ist ein Mittel des Arbeitsrechtes und gilt dem Nachweis einer Krankheit gegenüber dem Arbeitgeber.

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