Aktuelles

martha

Urlaub

Zwischen den Feiertagen (28.-30.12.2020) ist die Praxis geöffnet. Am 24.12. und 31.12. ist die Praxis geschlossen. Für akute Fälle ist die Anlaufpraxis auf dem Gelände des Städtischen Krankenhauses an diesen beiden Tagen von 10-21 Uhr besetzt.

Veränderungen

Im Februar 2021 erwartet Frau Dr. von Wantoch ihr drittes Kind. Geplant ist eine Praxispause von Januar bis August 2021. Während dieser Zeit ist Frau Dr. Bitzhenner selbstverständlich weiter für Sie da und erhält dabei Unterstützung.

Wir freuen uns, Frau Dr. Katrin Graf als erfahrene Kollegin für den Donnerstagnachmittag in unser Team aufnehmen zu können. Des weiteren werden wir ab Feburar Frau Dr. Jähn als Weiterbildungsassistentin in unserer Praxis beschäftigen. Nach bereits langjähriger Tätigkeit an der Uni Kinderklinik wird sie die verbleibende Zeit bis zur Facharztprüfung bei uns verbringen. Sie wird stets gemeinsam mit Frau Dr. Bitzhenner in der Praxis sein, sodass eine gute und kontinuierliche Betreuung wie gehabt gewährleistet ist.

Näheres zu den Kolleginnen erfahren Sie in „Team“.

Aktuelle Informationen zum neuartigen Coronavirus

Liebe PatientInnen, liebe Eltern,

bitte kommt/ kommen Sie nicht ohne Termin in die Praxis, insbesondere nicht bei Infektzeichen.

Sollte bei Euch/ bei Ihrem Kinder der begründete* Verdacht  auf eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus vorliegen, kommt/ kommen Sie bitte ebenfalls nicht in die Praxis sondern meldet euch/ melden Sie sich zunächst telefonisch

*Begründeter Verdacht besteht bei: Erkältungssymptome UND in den vergangenen 14 Tagen Aufenthalt in einem ausgewiesenem RKI-Risikogebiet (www.rki.de/covid-19-risikogebiete) oder Kontakt zu einer Person, bei der die Infektion bestätigt wurde.

Weitere Informationen sind auf folgenden Internet-Seiten zu finden:

Impfungen:

Aus gegebenem Anlass führen wir Impfungen nur noch durch, wenn der Impfausweis vorliegt. Bitte bringen Sie zu jedem Impftermin und zu jeder Vorsorgeuntersuchungen den Impfausweis mit.

Neues Impfschema für Säuglinge

Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat ihre Empfehlungen zur Grundimmunisierung gegen Diphterie, Tetanus, Pertussis, Poliomyelitis, Haemophilus influenzae b und Hepatitis B mit dem 6-fach-Impfstoff im Säuglingsalter aktualisiert. Demnach sollen Säuglinge die 6-fach Impfung nach dem neuen reduzierten Impfschema (2+1 Impfschema) zukünftig im Alter von 2, 4 und 11 Monaten erhalten. Frühgeborene sollen weiterhin nach dem alten Schema (3+1 Impfschema) geimpft werden.

Grippeimpfung

Voraussichtlich ab Ende des Jahres muss neben SARS-CoV-2 mit den jährlich zirkulierenden Influenzaviren gerechnet werden. Um die zusätzliche Belastung unseres Gesundheitssystems dann möglichst gering zu halten, ist es wichtig, dass sich ab Oktober möglichst viele Menschen der empfohlenen Populationen gegen Influenza impfen lassen (Schwangere ab dem 2. Trimenon, Menschen mit Grunderkrankungen, Menschen über 60 Jahre und Menschen mit beruflich erhöhtem Risiko (ausführliche Auflistung auf der RKI Seite zu finden)). Die Risikogruppen sind in etwa identisch mit denen, die besonders vor SARS-CoV-2 geschützt werden sollen. Auch in Bezug auf die Grippeimpfung besteht für enge Kontaktpersonen von Menschen aus der o.g. Gruppe eine Indikation zur Grippeimpfung.

Die Grippeimpfung ist wichtig, um Doppelinfektionen zu vermeiden, aber auch um die Inanspruchnahme von Ressourcen unseres Gesundheitssystems für impfpräventable Erkrankungen auf ein Minimum zu reduzieren.

Wenn Sie ihr Kind gegen Grippe impfen möchten, oder Fragen dazu haben sprechen Sie uns bitte an. Bei Kindern unter 9 Jahren ist bei der erstmaligen Grippeimpfung eine Wiederholung der Impfung nach 4 Wochen vorgesehen. Wir führen eine Liste, um Impfdosen zu reservieren und, wenn gewünscht, bei Eingang des Impfstoffes die entsprechenden Familien zu informieren. Natürlich werden Kinder mit bestehenden Grunderkrankungen und einer daraus hervorgehenden Indikation zur Grippeimpfung bevorzugt.

Versicherungskarte:

Ebenfalls bitten wir Sie zu jeder Untersuchung Ihres Kindes die gültige Versichertenkarte (G2) mitzubringen. Können wir die Versichertenkarte am ersten Termin des jeweiligen Quartals nicht einlesen, erhalten Sie von uns eine Rechnung nach GOÄ (Privatrechnung) über die Behandlungskosten. Diese Rechnung müssen Sie begleichen, sollte die Versichertenkarte bis zum Ende des Quartals nicht vorliegen. Für neugeborene Kinder glit diese Regelung nicht.

Homöopathie:

Wir bieten in unserer Praxis keine homöopathische Behandlung mehr an, da wir auf diesem Gebiet nicht ausgebildet sind. Wir stehen dieser Art der Behandlung wie auch sonstigen naturheilkundlichen Verfahren offen gegenüber.

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